
Archive.org kennt man ja: Ein riesiges gemeinnütziges Text-, Bild-, Musik- und Filmarchiv, das sich zum Ziel gesetzt hat, Inhalte des Internets zu speichern, zu katalogisieren und der Öffentlichkeit kostenlos zugänglich zu machen.
Einer der vielen Fans des Projekts heißt Dean Putney. Der Programmierer ist aber mit der Bedienbarkeit von Archive.org und der, äh, Web 1.0-Optik so unzufrieden gewesen, dass er kurzerhand das große “Live Music Archive” auf einer extra eingerichteten Seite namens DeweyMusic als Download / Stream anbietet:
I wanted to listen to the music on the Live Music Archive because it is awesome and public domain, but if you’ve ever tried to actually do that, you’ll know it’s a major pain. I wrote a Perl script to crawl through the Live Music Archive and make an XML file of all the streamable songs, and now I’m putting the information from the XML file into MySQL databases to populate this interface. I’m also tweaking the interface to make it look nice and neat.
Herausgekommen ist eine wesentlich einfacher zu bedienende Seite im Muxtape-Stil. Toll!
DeweyMusic: 626,369 songs in 37,483 albums by 2,082 artists








4. Februar 2009 @ 19:36
Die Oberfläche ist wirklich bedeutend praktischer.
Vielen Dank für diesen Tipp!
In Verbindung mit foxytunes.com hat man so ein schönen Radio-Player.
Bei mir läuft gerade Calexico
6. Februar 2009 @ 01:26
Super! Den Goron könnte interessieren, dass es da auch zwei Bootlegs von Damien Rice-Konzerten gibt.
17. Juni 2009 @ 19:43
[...] Archive.org aufgebohrt – jetzt sehr praktisch nach Musik stöbern. [...]
25. November 2009 @ 18:20
[...] Die Website DeweyMusic zapft das Live Music Archive des Internet Archive (archive.org) an und präsentiert hinter einer wesentlich besser bedienbaren Oberfläche über 37.000 Bootlegs, also Fanmitschnitten von Konzerten, von mehr als 2.000 Künstlern. Die Tracks können entweder per Stream gehört oder direkt heruntergeladen werden. Die meisten der Künstler sind unbekannt, aber einige Perlen finden sich schon darunter, etwa Livemitschnitte von Trail of Dead, Calexico, Ryan Adams, dredg oder Damien Rice. Die Bootlegs können auch nach Genre angeordnet werden. [via 1000ff] [...]