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WP Post Formats idiotensicher einsetzen

WordPress hat mit 3.1 Post Formats / Formatvorlagen eingeführt.
Sinn und Zweck der Vorlagen ist es, die Darstellung von Artikeln vom jeweiligen Inhalt abhängig zu machen. Bei den Post Formaten “status”, “aside” und “link” lässt sich z.B. gut auf die Anzeige der Überschrift verzichten — es handelt sich eben nicht um vollwertige Artikel, sondern um kleine Mini-Einträge. Ähnlich sieht es aus, wenn man nur mal eben schnell ein Bild veröffentlichen möchte.

Post Formats: Ein Usability-Albtraum

Das Problem bei Post Formats ist die — selbst mit viel Wohlwollen — nur als unglücklich zu bezeichnende Integration in den WordPress-Post-Editor. Die Vorlagen lassen sich zwar ganz easy auswählen, doch der gemeine Nutzer bleibt dann doch ziemlich ratlos, wenn es um das Erstellen / Einfügen der jeweiligen Inhalte geht — anders als bei Tumblr bleibt der Editor starr im “Blogartikelmodus” und gibt überhaupt keine Rückmeldung. Weiterlesen »WP Post Formats idiotensicher einsetzen

“Bacn”: Kommentarmüll aus der Grauzone zwischen Spam und Ham


Foto: cobalt123 (cc)

 

Die Frage danach, wie man als Blogger am besten mit Spam umgeht, taucht immer wieder auf. Es handelt sich dabei sicherlich um eine Glaubensfrage, aber aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass sich die Kombination aus

am besten bewährt, um den allermeisten Müll zum Thema Aufrichtungshilfe, Gliedverlängerung und Versicherungsindustrie loszuwerden. Aber hat man sich damit wirklich allen Spams entledigt?

Kurze Antwort: Nein.

Viele Blogger unter uns werden sich sicher schonmal über Kommentare geärgert haben,

  • deren Inhalt gen Null ging (“Stating the Obvious”),
  • deren einziger Zweck Rumpöbelei oder zumindest das Stören der Diskussion zu sein schien,
  • oder die als Absender-URL Linkfarmen, kommerzielle oder mit Werbung überfüllte Seiten angaben.

Mark Jaquith (Englische Seite) nannte diesen Grauzonenbereich zwischen “Spam” (schlechte Kommentare) und “Ham” (gute Kommentare) kürzlich “Bacn”. Er meinte damit nicht-themenbezogene, dämliche, unhöfliche, missbräuchliche, übermäßig selbstanpreisende, aber eben noch nicht ganz Spam-Kommentare ((offtopic, lame, rude, abusive, overly-self-promotional-but-not-quite-spam)). Es handelt sich nach meiner Erfahrung um ein Problem, das mit steigender Bekanntheit eines Blogs beinahe expontiell zunimmt.

Beispiele

Hier einige Kommentare, die exemplarisch sind für meinen Blogalltag.

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WordPress: Alle externen Links per Dereferer aufrufen

Vor kurzem hat 1000ff.de die Frage behandelt, wie man einen Link so verändert, dass die Identifizierung der verlinkenden Seite — z.B. des eigenen Blogs — beinahe unmöglich wird.

Heute gehen wir einen Schritt weiter und erklären, wie sich die Anonymisierung von externen Links in WordPress-Blogs automatisieren lässt. Der Website-Referrer wird hierbei mittels eines Plugins automatisch über den Derefer-Dienst anonym.to versteckt.

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Fotoblog-Themes für WordPress

WordPress-Themes gibt es wie Sand am Meer, doch die meisten sind nur bedingt für den Einsatz in Fotoblogs geeignet. Eine Content-Bereich-Breite von 350 Pixeln ist schließlich viel zu klein für bloggende Fotografen, auch Sidebars werden — wenn überhauopt — anders genutzt als in “Textblogs”.

In diesem Artikel stellen wir fünf Themes vor, die den speziellen Anforderungen eines Fotoblogs gerecht werden:

phT (Demo)

Das phT-Theme ist im Rahmen des Barcelona Photobloggers-Projekts entstanden und benötigt das WP-Plugin YAPB. Die “Previous”- und “Next”-Links sind direkt unter dem Bild; wenn auf das Bild selbst geklickt wird geht es chronologisch einen Schritt zurück.
Die Bildabmessungen können in der beiligenden Datei functions.php geändert werden:

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