
Vor ziemlich genau 25 Jahren wagte sich die Stiftung Warentest an das Thema Heimcomputer heran. Die Überschrift des Tests “Die Enttäuschung ist vorprogrammiert” nimmt das Fazit der Redakteure vorweg: Computer sind für Heimanwender einfach nur sinnlos. Viel zu teuer, unzuverlässig, Beschreibungen gibt’s nur in englischer Sprache, und die “Graphik”… nun ja:
Ganz verwegene Anbieter sprechen sogar von “hochauflösender” Graphik. Ein Hohn, wenn man die Treppen sieht, die Geraden darstellen sollen, oder anstelle von Kreisen geknickte Eier erhält.
Daten zu speichern ist auch nicht so leicht:
Disketten oder Floppy Disks sind biegsame, magnetisierte Scheiben, auf denen man Informationen speichern kann. Ihr Vorteil gegenüber Kassetten liegt vor allem im schnelleren Zugriff auf Informationen und in ihrer höheren Zuverläsigkeit.
Den ganzen Artikel gibt es im Atari-Computermuseum zu lesen.
[via delicious]








30. August 2009 @ 08:18
Irgendetwas stimmt mit eurem Feed nicht:
http://img.skitch.com/20090830-1qn1wgf2qp6pw9ure6a9xry333.jpg
Nur Spam drinne…..
30. August 2009 @ 08:41
@caschy: Korrekt, gleiches Bild in meinem Feedreader.
30. August 2009 @ 17:42
Ja, damit habe ich seit Tagen zu kämpfen. Es registriert sich immer wieder ein User, obwohl die Möglichkeit dazu deaktiviert ist. Hab jetzt WP- und DB-Passwörter geändert und lasse gerade einen Scanner laufen. Danke für den Hinweis!
Es betrifft immer nur den neuesten Artikel. Der Klingelton-Spam taucht auch nur im Google Reader auf. Ist jetzt aber wieder spamfrei.
12. September 2009 @ 17:54
Ist stimme der Stiftung Warentest voll und ganz zu. Heimcomputer sind genau so überbewertet, wie diese “Internetz”, von dem jetzt alle reden.
… danke für den Link!
25. November 2009 @ 20:53
Echt mal, blöde Computer. Wer die nach so einem Test kauft kann ich auch nicht behaupten, nicht gewarnt worden zu sein.
26. März 2010 @ 16:25
[...] Test: Stiftung Warentest Bericht von [...]