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playtaste
PLAYtaste – Das Hörspielfanzine
Sebastian // 27.03.2013 // 14:08
ct-1983-mikrocomputer
c’t-Erstausgabe von 1983 als PDF
Simon // 29.11.2012 // 14:57
kasse
Museum of Endangered Sounds
Sebastian // 07.08.2012 // 0:50
geo-daten-aufbereiten-mit-fusion-tables-google-map
Geo-Daten aufbereiten mit Fusion Tables
Simon // 23.07.2012 // 18:35
uefa-ranking-snippet
Interaktive Landkarten mit Google Docs
Simon // 13.07.2012 // 15:25

Das letzte Mal schrieb ich im Jahre 2007 über Hörspiele, und das war weniger ein Rant als mehr ein Aussprechen des kleinsten gemeinsamen Nenners: TKKG sind die Bösen, die drei ??? (rein mathematisch ergibt das neun Fragezeichen) die Guten. Ist ja auch so. Danach wurde ich dann wieder reiner Konsument. Ich kenne so ziemlich jedes Hörspiel der 80er Jahre zur Hälfte auswendig, und mit Hälfte meine ich die erste Hälfte, bei der zweiten schlafe ich dann ja schon. Continue reading “PLAYtaste – Das Hörspielfanzine” »

Heimcomputer-Enthusiasten aufgepasst! Die Erstausgabe des Magazins für computer technik von 1983 gibt es als PDF-Retrovergnügen zum herunterladen (58 MB). Zwar schon länger erhältlich, aber mir jetzt erst bekannt, von daher Grund genug, um bei 1000ff darauf hinzuweisen. Continue reading “c’t-Erstausgabe von 1983 als PDF” »

Ja, über Geräusche hatten wir erst kürzlich etwas (und mit kürzlich meine ich vor drei Monaten). Und es soll auch garnicht weiter ausarten, aber ein kleines Addendum zum Thema Klangarchivierung sei dennoch gestattet, denn folgendes Projekt ist wirklich sehr nett.

Das geübte Ohr weiß es längst: Geräusche gibt es eine ganze Menge, und täglich werden es mehr. Jedes Gadget, ach was, jeder Mensch bringt eine Handvoll eigener Tonvariablen mit, um sich von allen anderen abzuheben. Viele Geräusche sind dabei so prägnant, dass sie sich in das kulturelle Gedächtnis einbrennen und bei deren Erklang eine Generation selig aufseufzt. Aber alles hat seine Zeit, und viele Geräusche verschwinden wieder. Und während es der British National Library und der BBC im anderen Artikel darum geht, anhand der Geräusche die Gesellschaft zu konservieren, widmet sich Brendan Chilcutt in seinem Museum of Endangered Sounds tatsächlich dem Klang als solchem. Continue reading “Museum of Endangered Sounds” »

Wenn ein Bild mehr als Tausend Worte sagt, spricht eine interaktive Karte wohl Bände. Besonders dann, wenn sich durch Daten neue Bezüge herstellen lassen bzw. diese von den Nutzern selbst hergestellt werden können, bietet sich eine interaktive Darstellungsform an. Die Erfahrung wird dadurch quasi personalisiert und ist nicht mehr zwangsläufig von der Interpretation des Erstellers abhängig.

Im Folgenden wird erläutert, wie man mit dem Tool Fusion Tables aus langweiligen Rohdaten eine um Zusatzinformationen angereicherte, klick-, zoom- und einbettbare (?) Google Map erstellt. Continue reading “Geo-Daten aufbereiten mit Fusion Tables” »

Ich bin gerade dabei das große Jahresupdate für Compare The Leagues durchzuziehen. Dafür hab ich mich nach Visualisierungsmöglichkeiten umgesehen, die möglichst schmerzlos zu erstellen sind, und trotzdem optisch was hermachen.

Google Docs bietet mittlerweile einige nette Tools an, um aus CSV-Rohdaten schicke Dingenskirchen zu basteln. Hier ein interaktives Beispiel: Continue reading “Interaktive Landkarten mit Google Docs” »

pinstagram

Nimmt man den Geschmack des Hivemind als Basis, sind die heißen Stühle im Netz gerade zweierlei Dienste: Instagram, jünst von Facebook erworbene App-Klitsche, die Fotomanipulation in Retrorichtung zur Massentauglichkeit kultiviert und ein Social Network drangeflanscht hat, das beinahe so dysfunktional ist wie Apples komischer iTunes-Bloatdienst Ping. Zum anderen Pinterest, Bookmarkdienst für Fotos, die man so im Netz aufsammelt; gerade in einer, nun ja, Konsolidierungsphase nach dem großen Hype (sprich: so langsam werden Social Media-Berater aufmerksam), und sicher auch bald von Facebook gekauft. Irgendwer hat die Dinger jetzt zu einem, naheliegend Pinstagram betitelten, Mashup kombiniert. Continue reading “Pinterest + Instagram = Pinstagram” »

Zum Internetunterhaltungskanon gehört wohl seit vielen Jahren die Konversationssammlung belauscht.de, auf der Spitzohren zufällig gehörte Gespräche posten können. Eine grundsätzlich wunderbare Idee, wenn sie denn funktioniert. Das Gehörte ist oft amüsant, öfter jedoch wohl ein wenig zu amüsant. Ob sich das Gespräch wirklich so zugetragen hat? Wie auch beim ungleich prolligeren smsvongesternnacht.de, das die volle Verwertungsschiene fährt, oder dem einst bei IRC-Veteranen beliebten german-bash.org sind die Einreichungen natürlich nicht verifizierbar. Und ohne den Kontext, die Stimmlage, die Umweltgeräusche, die Gesamtsituation also, bleibt immer das Gefühl, etwas zu verpassen. Warum also nicht direkt die Gespräche archivieren? Continue reading “The Listening Project – und 50.000 weitere Geräusche” »



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