Googles neues Favicon in der Adressleiste

etwas größer:

Googles neues Favicon in groß

270° gedreht:

Googles neues Favicon, gedreht

Weg mit dem “g” (quick & dirty):

Googles neues Favicon ohne g

und ein Vergleich…

windows_tm

Zufall?

[Info über das neue Favicon via Blogoscoped]

Screenshot: CCleaner

CCleaner LogoEs soll ja Leute geben, die den CCleaner nicht kennen. Das erste C im Namen steht für “Crap”, munkelt man hinter vorgehaltener Hand. Und der Name ist Programm: CCleaner bereinigt Scheiß. Über die Monate sammelt sich nämlich in einem Windows-System enorm viel Datenmüll an — auf der Festplatte wie in der Registry — den das Programm wiederum mit drei Klicks und wenigen Sekunden Wartezeit vollautomatisch bereinigt. Wenn man es zum ersten Mal auf einem mittelalten Windows-System ausführt, kommen oft ein paar Gigabyte zusammen, die wieder freigegeben werden können.

Man kann einzelne Säuberungsarten im Programm mit einem Häkchen ausschließen. Zusätzlich enthält das Tool einen praktischen Manager für Programme, die mit Windows automatisch gestartet werden. Ein “Autostart-Manager”, wie es die Computerzeitschrift “Chip” formulieren würde.

CCleaner wird regelmäßig aktualisiert, ist Freeware, ins Deutsche übersetzt und knapp 3 MB schwer. Bei der Installation sollte man darauf achten, die Yahoo!-Toolbar nicht mitzuinstallieren, stattdessen sollte man in Erwägung ziehen, den Entwicklern ein paar Groschen zu spenden.

Zwei Tips zum Schluss: Der How-To-Geek beschreibt, wie man CCleaner per Tastendruck das System im Hintergrund säubern lässt (englisch). Ferner gibt es eine “portable” CCleaner-Version, die man etwa von USB-Sticks starten kann.

Wer noch eine Lizenz für Windows 3.11 braucht, sollte sich beeilen: Ab November ist offiziell und endgültig Schluss mit Windows for Workgroups 3.11, dem ersten Betriebssystem aus dem Hause Microsoft, dass das TCP/IP-Protokoll unterstützte und damit (wenn auch für die Mehrheit der Heimanwender eher theoretisch) Netzwerkverbindungen zwischen mehreren Rechnern ermöglichte. Mit Hilfe der berüchtigten “winsock.dll” war dann auch der Zugang zum Internet möglich, AOL-20-Stunden-gratis-CD und Netscape Navigator natürlich vorausgesetzt.

Um den endgültigen Abschied vom 1993 erschienenen Betriebssystems entsprechend zu feiern(?), hier ein Video von YouTube-User richardstheone, in dem Installation und erste Schritte im Win-GUI gezeigt werden.

Für die Musik kann ich nichts.

[Einbetten deaktiviert]

Edit: Das eingebettete Video läuft hier nicht. Bei YouTube geht’s.

Bill Gates 1985Frage: In eurem sozialen Umfeld seid ihr allgemein als der Computerexperte bekannt? Ihr werdet angerufen, wenn das Scheißding mal wieder nicht so will wie sein Besitzer, und seid mal wieder zu nett um nein zu sagen?

Ihr reitet mit Schwert und Windows-CD bewaffnet durch die sternenlose Nacht und rettet in eurer unnachahmlichen Art was noch zu retten ist, nämlich Urlaubsfotos, illegale Musikkollektionen und Kochrezepte im .doc-Format, seid euch aber gleichzeitig im klaren darüber, dass eine Neuinstallation von Windows mal wieder unabdingbar ist?

Gut.

Was macht ihr also, wenn der Rechner 45 Minuten später wieder hochfährt, ein jungfräuchliches Windows mit Wiesen-Hintergrundbild vor euch liegt, und das Betriebssystem noch fit / benutzbar gemacht werden muss? Continue reading “Windows neu aufgesetzt: Welche Programme installiert ihr?” »

Die Wahl des favorisierten Medienspielers ist die technische Gretchenfrage unserer Zeit. Ich persönlich finde Musicmatch hässlich, kann mit Foobar nicht umgehen, verachte iTunes und den Windows Media Player schonmal grundsätzlich. Ich bin ein Winamp-Mann. Das nicht erst seit gestern, sondern von Anfang an: Bereits die ersten MP3s, die Ende des letzten Jahrtausends über ominöse Quellen auf meine Festplatte gespült wurden, ließ ich mit Nullsofts Software abspielen. Kurzum: Ich bin in der Hinsicht so wertkonservativ, dass ich niemals einen anderen Player benutzen könnte.

Vor kurzem aber kam der Moment, da ich es einfach nicht mehr ertragen konnte, dass trotz eines einigermaßen flotten Prozessors und anderthalb GB Arbeitsspeicher Winamp eine halbe Ewigkeit (nämlich mehrere Sekunden) braucht, um zu starten. Die Software lief doch bei mir früher nicht so langsam? Und damals hatte ich deutlich weniger Rechenkraft.

fat house

Der Kern des Problems ist der, den Wissende Bloatware nennen: Programme, die mit jedem Update gezwungen sind, neue Features an Bord zu nehmen. Man muss ja, so denken die Programmierer mutmaßlich, dem zahlenden Kunden etwas bieten. Leider sind jene Tools häufig irgendwann völlig überladen und unübersichtlich, werden immer Speicher- und CPU-fressender, beinhalten dank des Reichtums an Funktionen immer mehr Fehler und sind zum Schluß zwar eierlegende Wollmilchsäue und können alles, aber nichts davon richtig.

Continue reading “Alte Versionen wichtiger Tools downloaden” »



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