Schlechte Nachrichten für alle, die mit eBays Relevance Ads Geld verdienen: Ab dem ersten April gilt eine neue, variable Vergütungsstruktur — und nicht mehr der bisherige, von US-Dollar-Talfahrten unabhängige Festpreis von 15 Euro-Cent pro Klick. Für die meisten Webseitenbetreiber bedeutet die neue Staffelung nichts Gutes. Sie werden erheblich geringere Einnahmen hinnehmen müssen — oder gleich auf andere Programme umsteigen.

Das [neue] Vergütungsmodell basiert auf einem variablen CPC, der sich an der Qualität des Traffics orientiert. [...] Dafür haben wir für Sie den eBay Quality Index (im folgenden eQI) eingeführt. Der eQI setzt sich aus der Summe von Sofort-Käufen und Geboten und der Gesamtzahl der Klicks zusammen. Der resultierende Wert bestimmt dann den variablen CPC. Die Besonderheit hierbei ist, dass die Berechnung des variablen CPC durch den eQI nur das eBay Relevance Ad gilt.

Der “Qualitätsindex” setzt sich aus dieser Formel zusammen… Continue reading “0,01 € — neue Provisionen bei eBays Relevance Ads” »

Okay, ich weiß nicht wo in Computer Football ein Computer versteckt sein soll geschweige denn was dieser Computer im Spiel für eine Funkton hat, aber hey… in dem folgenden Vintage-TV-Clip schreiben wir das Jahr 1969, und alleine deshalb ist das Spiel einen Blick wert:

Zelda: A Link to The Past erschien vor ziemlich genau 15 Jahren in Deutschland und zählt für viele auch heute noch zu den besten Spielen für das Super Nintendo. Das Action-Adventure wurde insgesamt mehr als 4,5 Millionen mal verkauft, und als junger Fernsehzuschauer kam man zu der Zeit auch nicht um diesen grandiosen Werbespot herum:

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Die Arcade-Version von Pole Position stammt von den Pac Man-Erfindern Namco und erschien 1982 als Portierung auf dem Atari 2600, später auch auf dem Atari 5200. Mit dem Fuji Speedway gab es in Pole Position erstmals eine Rennstrecke, die auch in der Realität existiert. Eine weitere Neuheit waren die Werbeplakate am Straßenrand.

Der damals laufende TV-Spot ist schon fast als surreal zu bezeichnen. Toll ist natürlich auch der erste Satz des Sprechers: “Hey, you look like a real jerk!”. Ganz großes Kino:

Google AdWordsGoogle kündigt an, dass Kunden von AdWords bald detaillierte Statistiken über Anzeigenplatzierung, URLs, Klicks, Seitenimpressionen, Konversionsraten und effektive Kosten ihrer AdSense-Kampagnen abrufen können. Zitat aus der offiziellen Ankündigung (von Battellemedia.com):

“Placement Performance reports also provide site-by-site performance metrics – including domain, URL, impression, click, conversion and cost data – as well as aggregated metrics for traffic generated from AdSense for domain sites. With these reports, advertisers have much more visibility into their contextually targeted advertising spend and are able to leverage the information to more effectively optimize their campaigns and meet their objectives. Designed in response to advertisers’ requests, Placement Performance reports offer advertisers both increased transparency and greater control over their contextual advertising, which ultimately leads to more relevant ads for users. “

Zusammengefasst: Wer seine Anzeigen über AdWords kauft, kann demnächst mit Hilfe der Statistiken genau sehen, auf welchen Webseiten welche Anzeige wann und wie oft angeklickt wurde. Das Ausfiltern von “schlechten” Seiten wird also bedeutend einfacher werden.

Das neue Stichwort lautet also Transparenz (mal was Neues). Ein ähnliches Programm würde ich mir nun aber auch für die AdSense-Publisher wünschen, denn die lässt Google weiterhin im Dunkeln tappen. Statistiken darüber, welche Anzeigen wie oft eingeblendet werden oder wie die Kosten pro Klick zwischen Publisher und Google aufgeteilt werden… das wäre doch mal was.

[via Mashable!]

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OK, ich bin wahrscheinlich der Letzte, der mitkriegt, dass Spreeblick-Johnny (wohl der einzige deutsche Blogger mit Wikipedia-Eintrag) und Riesenmaschine-Lobo ein Werbenetzwerk für Blogger planen bzw. schon in der, äh, Realisierungsphase stecken.
adical will alles anders, besser, demokratischer machen und zeigen, dass Blogger die Vermarktung ihrer Webseiten selbst in die Hand nehmen können und nicht auf Etablierte wie z.B. Google Adsense angewiesen sind. Continue reading “adical – Werbenetzwerk für Blogger” »

Nein, das ist nicht der 458.987te Beitrag zum Thema Get rich quick!, und unseriöse Versprechungen á la So werden sie Millionär in sieben Tagen wird man hier auch nicht finden, genauso wenig wie die Empfehlung, das eigene Weblog mit Pop-Ups und sonstigen Blinkmonstern vollzumüllen.
Ziel dieses Artikels ist es vielmehr aufzuzeigen und zu begründen, welches Partnerprogramm sich für welches Weblog überhaupt lohnt – und wovon man lieber die Finger lassen sollte.
Und da wir uns von kryptischen Abkürzungen wie PPL oder eCPM nicht blenden lassen wollen, folgt zunächst eine kurze Klärung der wichtigsten Begriffe (Videospiele startet man ja auch im ersten Level – und nicht beim Endgegner… :-). Continue reading “Mit Blogs Geld verdienen: Eine Übersicht zum Partnerprogramm von Google, Ebay, Amazon, affili.net und LinkLift” »



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