Momentan wird überall wird auf das bei TechCrunch verlinkte Video „1981 primitive Internet report on KRON“ hingewiesen. (Man schaue sich nur mal die Masse der Twitterer an.)

Das kann ich toppen.


Direkt-1969

Welch Weitsicht. Schon damals. Sie geht shoppen, er bezahlt die Rechnungen.

David Rosen vom Wolfire-Blog hat sich die Mühe gemacht das Design der beiden großartigen Indiegames World of Goo und Knytt Stories zu sezieren.
Mit den Augen eines Entwicklers, der selbst gerade an einem Spiel bastelt, versucht er zu beantworten, welche winzigen Details aus einem guten PC-Spiel ein perfektes machen.

Beide Videos sind sehenswert und äußerst aufschlussreich. David Rosen hat sich vorgenommen, die „Design Tour“-Reihe mit weiteren gelungenen Spielen fortzuführen, also gleich mal den RSS-Feed abonnieren.

[via TIGSource]

Blogger und Buchautor Robert Scoble hat für FastCompany ein knapp 40-minütiges Interview mit Matt Mullenweg geführt, dem Gründer von Automattic (WordPress, Akismet, bbPress etc.).

Beide Videos haben zwar die Überschrift „Matt Mullenweg Reveals Future of WordPress“, aber um die Zukunft von WordPress geht es, wenn überhaupt, nur am Rande. Die eigentlichen Themen im ersten Video: Vorteile von Echtzeit bei Twitter und Friendfeed, Blogs als soziale Hubs, die Übernahme von Gravatar, das „virtuelle Büro“ von Automattic. Continue reading “Robert Scoble interviewt Matt Mullenweg” »

In geschichtsbewussten Gamerkreisen gelten die in Deutschland indizierten Spiele Wolfenstein 3D und Doom aus der Schmiede id Software allgemein als Großvater und Vater des Shooter-Genres.

Warum eigentlich? Schon im April 1991, ein gutes Jahr vor der DOS-Erstveröffentlichung von Wolfenstein 3D, brachten John und Adrian Carmack zusammen mit John Romero und Tom Hall einen First-Person-Shooter auf den Markt, der fast alles hatte, wofür Wolfenstein 3D gelobt wurde. Von einem schießwütigen Mech-Hitler als Endgegner mal abgesehen. Und der kommerzielle Erfolg blieb auch aus. Continue reading “First! Die ersten Shooter von id Software” »

World of Goo

Über World of Goo hatte ich im Zusammenhang mit dem Experimental Gameplay Project schon mal geschrieben — nun sind die PC- und Wii-Versionen des Indiegames endlich fertig! Das PC-Spiel kann für 20$ (ca. 15€) via PayPal geordert werden; Besitzer einer Wii-Konsole kommen etwas günstiger davon, sie bezahlen 1500 Wii-Punkte (15$). Mac- und Linux-Versionen sind momentan noch im Betastatus, werden aber in den nächsten Wochen erscheinen.

Die Demo von World of Goo bietet eines der insgesamt fünf Kapitel der Vollversion. In zwölf unterschiedlich aufgebauten und liebevoll designten Leveln ist es unsere Aufgabe, aus den Goos ein möglichst effizientes, aber stabiles Gerüst zu bauen, damit möglichst viele von ihnen in der am Ende des Levels positionierten Pipeline verschwinden können. (Hört sich langweiliger an als es in Wirklichkeit ist.) Nie war die Arbeit auf einem Ölfeld angenehmer und weniger schweißtreibend als in dem preisgekrönten Physik-Aufbau-Game der beiden Entwickler Kyle Gabler und Ron Carme.

Ebenfalls schon in die Demo integriert ist ein rudimentärer „Multiplayer“-Modus, bei dem es schlicht darum geht den höchsten Turm der Welt aus Goos zu bauen. Die Besonderheit besteht darin, dass nur die bereits im Singleplayer geretteten Goos als Baumaterial dienen.

Download „World of Goo“-Demo

(Für Freunde von: Crayon Physics, Lemmings, Charlie und die Schokoladenfabrik)



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