Greasemonkey-Script: Valides XHTML für YouTube-Embeds
Update 22.07.2008: Achtung! Das hier vorgestellte Script funktioniert nicht mehr. Ich rate als Alternative zur Benutzung des Scripts “YouTube HTML Valid (with clipboard copy)”, welches den Job auch gut erledigt.
Kürzlich machte man mich darauf aufmerksam, dass mein WordPress-Blog im Internet Explorer nur eingeschränkt anzuschauen sei. Grund: Entweder man müsse beim Betreten der Seite den ActiveX-Tünnef abschalten…

oder die Seite sei nicht betrachtbar.

Nach einigem Suchen fand ich den Fehler: Der Einbettungscode von YouTube-Videos ist nicht XHTML-kompatibel und verursachte diese Meldungen, immer dann wenn ein ein solches Video auf der aktuellen Blogseite eingebettet war. Nebenbei: Warum das in anderen Blogs nicht eintritt verstehe ich nach wie vor nicht.
Nach einer kurzen Webrecherche fand ich einen Blogeintrag auf wildbits.de, der beschreibt wie XHTML-valider Einbettungscode aussehen muss.
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Die Zeiten ändern sich. Heute heißt die Standard-Linux-Distribution für Einsteiger
Das gute an Open Source-Projekten ist, dass der Quellcode für jeden verfügbar ist. Das schlechte an Open Source-Projekten ist ebenfalls, dass der Quellcode für jeden verfügbar ist. Sicherheitslücken in Programmen werden zwar schnell (okay, mehr oder weniger schnell) entdeckt, die kriminelle Ausnutzung derselben, sprich: Viren und Würmer, machen aber im Anschluss häufig die Runde, mitunter in zahlreichen Variationen.
Die Geschichte ist in den letzten Tagen schon x-mal erzählt worden, deswegen hier nur in aller Kürze: Im Zuge seiner