Grooveshark Screenshot Suchmaske

Oh nein, noch ein Musikdienst im Internet! Ja richtig, aber was für einer. Grooveshark.com findet eine enorme Menge an Songs, streamt sie aus dem Web auf den eigenen Rechner, lässt den Benutzer Playlisten erstellen – und das alles mit einer Oberfläche, die eher an eine MP3-Player-Software als eine Webseite erinnert, alles ohne Anmeldung. Toll ist, wie einfach sich Songs oder ganze Playlists in Widgets verwandeln lassen, also auf anderen Websites/Blogs einbettbare Minijukeboxen. Diese Widgets lassen sich optimal in Farbe, Aussehen und Größe anpassen. Das sieht dann zum Beispiel so aus:

 

Wer sich einen Account einrichtet, kann übrigens Playlists speichern, sie nachträglich ändern und erhält Zugriff auf Social Networking-Funktionen, z.B. das Entdecken anderer Leute Playlists und Musiktips. Leider ist noch kein Support für die Scrobble-Funktion von last.fm vorhanden.

Grooveshark

Fazit: Dienste wie Grooveshark schießen momentan aus dem Boden und füllen die Lücke, die Muxtape nach seiner Einstellung hinterlassen hatte, mittlerweile passabel. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, zu erkennen, dass so die Zukunft der Musikauslieferung aussehen könnte. Grooveshark sieht gut aus, funktioniert prima und könnte zukünftig als Radioersatz eine Rolle spielen.

[via lifehacker]

Vor gut zwei Monaten wurde im offiziellen Netvibes-Blog angekündigt, dass es für die überaus erfolgreiche personalisierte Startseite Netvibes.com bald ein Update geben werde. Codename: Ginger.

Heute bekam ich per E-Mail eine Einladung, Ginger vor dem offiziellen Start zu testen:

Member of the galactic conspiration of widgets, we are very happy to inform you that you have been selected to be part of the „Ginger“ private beta. This new version of Netvibes brings you some really cool new features, and you can them test right now:

* Create your own universe
* Connect with your friends
* Star and share interesting items
* Access a catalog of more than 100.000 widgets to customize your page and universe

Der größte Unterschied zum bisherigen Netvibes liegt darin, dass es nun neben der privaten auch eine öffentliche Netvibes-Seite gibt, auf die jeder Zugriff hat. Aus dem ehemaligen RSS-Reader und der Widget-Sammlung wird also ein soziales Netzwerk, mit „Aktivitäts-Stream“, Freunden und allerlei Schnickschnack. Continue reading “„Ginger“-Update — Netvibes wird zum sozialen Netzwerk” »

TDOMF BeispielformularMit dem Plugin TDO Mini Forms könnt ihr registrierten Benutzern oder anonymen Lesern die Möglichkeit geben direkt über das WordPress-Frontend Einträge zu veröffentlichen. Je nach Einstellung erscheinen die so geschriebenen Texte entweder sofort im Blog (was nicht empfehlenswert ist, wenn Einträge auch anonym abgeschickt werden können) oder sie bekommen den Status „Ausstehender Review“ und müssen vom Blog-Admin freigeschaltet werden.

TDO Mini Forms unterstützt in der aktuellen Version 0.9.4 auch das Hochladen und Anzeigen von Attachements. Leser können dem Eintrag eine oder mehrere Dateien anfügen, die in einen vorher definierten Ordner auf dem Server hochgeladen werden. Welche Formate hierbei erlaubt sind, wie hoch die maximale Dateigröße ist und wie genau die Uploads dargestellt / verlinkt werden ist konfigurierbar.

TDOMF WidgetsFast alle Features des normalen Eintragseditors von WordPress können simuliert werden, wie das Demoformular des Plugins zeigt. Neben Überschrift und Inhalt lassen sich auch Kategorien und Tags zuweisen. Zusätzlich bietet TDOMF zwei verschiedene Arten von Captchas (Wort aus einem Bild abschreiben, Frage beantworten), eine „Benachrichtige mich bei Veröffentlichung“ und „Ich stimme zu“-Checkbox.

Die Konfigurationsmöglichkeiten des Formulars sind umfangreich und machen das Plugin für viele Zwecke einsetzbar. Die Reihenfolge der Formularelemente wird per Drag’n’Drop bestimmt, wobei man aufpassen muss, dass die Einstellungen der Widgets sich nicht gegenseitig überschreiben. Die Überschrift des Eintrags aus dem Namen der hochgeladenen Datei erstellen zu lassen funktioniert z.B. nur, wenn das „Upload Files“-Widget nach dem „Content“-Widget angezeigt wird.

Zu den weiteren Einstellungen gehören:

  • Sollen Einträge vor Veröffentlichung moderiert werden?
  • Wie viele bestätigte Einträge muss ein Autor bereits veröffentlicht haben, damit die Moderationsschleife umgangen wird?
  • Wer hat Zugang zum Formular? (Alle, nur registrierte Benutzer, nur Admins)
  • Wer wird benachrichtigt, wenn ein Eintrag auf Freischaltung wartet? (Alle, nur Admins, nur sonstige Autoren)
  • Bekommen Autoren eine „Your Submissions“-Seite im Backend von WordPress?
  • Was ist die Standardkategorie für neue Einträge?
  • Wer wird als Autor angegeben, wenn Einträge anonym abgeschickt wurden?
  • Soll ein Link zum Blog des Autors angezeigt werden?

Außerdem enthält TDO Mini Forms eine CSS-Datei, mit der die Darstellung des Formulars angepasst werden kann.

Box.net LogoDas kostenlose 1 GB Webstorage-Wunder Box.net, mit dem man problemlos von jedem beliebigen PC aus eigene Dateien abrufen kann (JPGs, PDFs, DOCs, MP3s… you name it!), präsentiert ein neues Feature: Öffentliche Freigabe von Dateien – als Widget im eigenen Blog! Continue reading “Oh ja! File-Sharing-Widget von Box.net” »

WPMU - WordPress Multi-UserWordPress Multi-User (oder kurz: WPMU bzw. MU) müsste eigentlich WordPress Multi-Blog heißen, denn genau das macht die Software: beliebig viele Blogs lassen sich mit einer einzigen WordPress-Installation erstellen und verwalten. (Die aktuelle Version heißt WPMU 1.1.1 und kann bei http://mu.wordpress.org/download/ heruntergeladen werden.)

In diesem Artikel werden Fragen zum richtigen Umgang mit Themes für WPMU beantwortet: Was sind die Besonderheiten von WPMU? Wo muss was wie angepasst werden? Welche Plugins helfen dabei? Continue reading “Themes für WPMU – ein kleines Tutorial” »



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