Vor ziemlich genau 25 Jahren wagte sich die Stiftung Warentest an das Thema Heimcomputer heran. Die Überschrift des Tests „Die Enttäuschung ist vorprogrammiert“ nimmt das Fazit der Redakteure vorweg: Computer sind für Heimanwender einfach nur sinnlos. Viel zu teuer, unzuverlässig, Beschreibungen gibt’s nur in englischer Sprache, und die „Graphik“… nun ja:

Ganz verwegene Anbieter sprechen sogar von „hochauflösender“ Graphik. Ein Hohn, wenn man die Treppen sieht, die Geraden darstellen sollen, oder anstelle von Kreisen geknickte Eier erhält.

Daten zu speichern ist auch nicht so leicht:

Disketten oder Floppy Disks sind biegsame, magnetisierte Scheiben, auf denen man Informationen speichern kann. Ihr Vorteil gegenüber Kassetten liegt vor allem im schnelleren Zugriff auf Informationen und in ihrer höheren Zuverläsigkeit.

Den ganzen Artikel gibt es im Atari-Computermuseum zu lesen.

[via delicious]



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