Für das PS2-RPG Chaos Wars hat Chris Jelinek, Präsident von O3-Entertainment, ganz tief in die Trickkiste gegriffen: Warum für professionelle Sprecher Unmengen an Geld ausgeben, wenn Onkel, Tante, Tochter und Sohnemann die Synchronisation für ein wenig gutes Zureden und ein dickes Versprechen (You’ll be in a videogame!) mindestens ebenso gut erledigen können? Merkt das überhaupt jemand, wenn offensichtlich japanische Charaktere einen breiten amerikanischen Akzent verpasst bekommen? Was kann schon schiefgehen?

Nun, das Endprodukt spottet jeglicher Beschreibung. Wer dachte, dass Fernsehserien wie South Park größtenteils schlecht, weil emotionslos und uninspiriert synchronisiert werden, muss seine Maßstäbe nach dem „Genuss“ des folgenden Videos neu justieren:

[via Digg]



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