Nimmt man den Geschmack des Hivemind als Basis, sind die heißen Stühle im Netz gerade zweierlei Dienste: Instagram, jünst von Facebook erworbene App-Klitsche, die Fotomanipulation in Retrorichtung zur Massentauglichkeit kultiviert und ein Social Network drangeflanscht hat, das beinahe so dysfunktional ist wie Apples komischer iTunes-Bloatdienst Ping. Zum anderen Pinterest, Bookmarkdienst für Fotos, die man so im Netz aufsammelt; gerade in einer, nun ja, Konsolidierungsphase nach dem großen Hype (sprich: so langsam werden Social Media-Berater aufmerksam), und sicher auch bald von Facebook gekauft. Irgendwer hat die Dinger jetzt zu einem, naheliegend Pinstagram betitelten, Mashup kombiniert. Weiterlesen »
