Breaking News: Die zusammen mit Comedy Central neu aufgesetzte Webseite South Park Studios bietet kostenlose Streams aller jemals gezeigten South Park-Folgen in voller Länge und guter Qualität. Selbst eine der neuesten Episoden — in den USA läuft gerade schon die 12 Staffel — ist für europäische Zuschauer verfügbar, im Gegensatz zum „Americans First“-Angebot z.B. von Hulu. Die knapp 22 Minuten langen Videos werden von drei oder vier Werbespots unterbrochen, die leider nicht vorspulbar sind. Das Einbetten in fremde Webseiten scheint (noch?) nicht möglich zu sein; der obligatorische „Share“-Link unter den Videos bietet nur einen Direktlink und nicht den gewünschten embed-Tag. Auch im Vollbildmodus machen die South Park-Streams qualitätsmäßig noch Spaß.

South Park-Episoden online: Jetzt auch legal möglich

Trey Parker und Matt Stone, die beiden South-Park-Macher, sind schon früher für ihre liberale Einstellung gegenüber neuen Verbreitungswegen wie YouTube und BitTorrent aufgefallen. Anders als manche Branchendinos haben sie früh erkannt, dass es keinesfalls mehr darauf ankommt wo und in welcher geregelten Form etwas konsumiert wird, sondern das es überhaupt noch bei der Zielgruppe ankommt.

Natürlich lassen sich die geopolitischen Abenteuer der vier Grundschüler aus Colorado auch ohne die neue South Park Studios-Seite ansehen, doch ob sich jetzt noch jemand ernsthaft mit der YouTube-Qualität von illegalen, mit blinkenden Weihnachtsmännern übersäten Webseiten oder der lahmenden Schwarmgeschwindigkeit des BitTorrent-Clients zufrieden geben wird ist zu bezweifeln.

[Link via BoingBoing]

Aus Word-Dateien PDFs machen? Quick-Time-Movies in MPEGs umwandeln? WMAs zu MP3s konvertieren? Alles kein Problem mit YouConvertIt. Kaum ein Format dabei, das nicht in der Liste der unterstützten Dateitypen zu finden ist, das nicht in wenigen Schritten konvertierbar ist. Einfach unglaublich praktisch und zeitsparend — wer braucht da noch zusätzliche Tools auf der Festplatte, wenn es auch in drei kleinen Schritten online geht?

Und so funktioniert’s:

1. E-Mail-Adresse eingeben: Dorthin wird der Downloadlink geschickt. Funktioniert wunderbar mit temporären Adressen.

2. Datei(en) auswählen: Bis zu fünf Dateien unterschiedlichen Formats können in einem Schritt konvertiert werden.

3. Art der Konvertierung wählen: Aus einer Dropdown-Liste sucht man das Zielformat; bei mehreren Dateien können natürlich verschiedene Formate gewählt werden.

Das war’s dann auch schon. Die umzuwandelnden Dateien werden hochgeladen und man bekommt eine E-Mail mit dem Downloadlink.

Aber YouConvertIt kann noch mehr, z.B. YouTube-Videos herunterladen (und direkt als AVI- oder MPEG-Dateien konvertieren), bis zu fünf Dateien per E-Mail verschicken und alle möglichen Einheiten umwandeln.

Auch ohne Photoshop, Picasa und GIMP auf der Festplatte lassen sich Fotos zurechtschneiden, aufhellen, nachschärfen und mit Effekten versehen. Was früher nur mit installierter Software möglich war, geht heute problemlos direkt im Browser, als Webapplikation. In diesem Artikel stellen wir zwei Möglichkeiten vor — Snipshot und Pixenate — mit denen die nachträgliche Bearbeitung von Fotos direkt im Netz einfacher nicht sein könnte.

Snipshot

Snipshot-Beispiel

Mit dem kostenlosen Service Snipshot können Fotos mit einer Größe von bis zu 10 MB hochgeladen, nach Wünschen manipuliert und wieder abgespeichert werden. Neben dem Format JPG akzeptiert Snipshot auch GIFs, TIFs und PNGs. Sogar die erste Seite einer PDF-Datei kann bearbeitet werden.

Die Bearbeitungsmöglichkeiten von Snipshot können sich sehen lassen: Größe ändern, zuschneiden, drehen, schärfen, Belichtung, Kontrast, Sättigkeit, Farbton… alles kein Problem und mit einem Klick auf „Undo“ wieder rückgängig zu machen. Das veränderte Foto kann dann in verschiedenen Formaten gespeichert werden, auch als PSD.

Um Effekte wie Sepia, Invertierung oder „Glas“ auf das Bild anzuwenden und RAW-Dateien zu nutzen ist ein Pro-Account nötig, der 9$ pro Monat kostet.

Snipshot-Erweiterung für FirefoxAußerdem bietet Snipshot für Nutzer des Firefox-Browsers eine 14 KB große Erweiterung an, die das Kontextmenü um zwei Einträge vergrößert. Per Rechtsklick auf eine Bilddatei kommt man so direkt zu Snipshot, ohne die Datei selbst hochladen zu müssen.

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