Man mag’s kaum glauben, aber diese epischen fünfeinhalb Minuten Indie-Verfilmung des Half-Life-Stoffes hatten ein Budget von nur 500$. Meiner Meinung nach schafft der Film es ziemlich gut, Klaustrophobie und Paranoia einzufangen, die vor allem der Anfang von Half-Life 2 in City 17 geprägt haben. Verantwortlich sind die kanadischen Purchase Brothers (Seite ist gerade offline), der Film soll Auftakt einer Serie sein. Und wer sich nicht vorstellen kann, dass Videospiele eine gute Vorlage für die große Leinwand sind, sollte seine Meinung überdenken. Hollywood, ick hör dir trappsen.


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Gute Nachrichten für alle Portal-Fans: Das inoffizielle Addon „Portal: Prelude“ ist einen Tag vor dem eigentlichen Release auf der Website portalprelude.com schon zum Download freigegeben worden. Besitzer eines Fileplanet-Accounts können sich in die Warteschlange einreihen und die 775 MB von den lahmarschigen öffentlichen Servern herunterladen — oder einfach doch noch bis morgen warten, wenn das Spiel von diversen Quellen zu haben sein wird.

Einem ersten Review auf Planet Half-Life zufolge besteht „Portal: Prelude“ aus 19 (!) mehrräumigen Testkammern, die es in sich haben:

The test chambers themselves will keep you very well entertained and extremely frustrated both at the same time. This isn’t a game for the faint of heart, you’ll definitely need some portal-slinging skills to make it through the nineteen large and increasingly complex test chambers. That’s right, I said nineteen, that’s the same amount that’s in the original Portal itself.

„Portal: Prelude“ ist storytechnisch als Prequel angelegt und spielt vor der GlaDOS-Ära, was im Wesentlichen bedeutet, dass man von Aperture Science-Mitarbeitern von Testkammer zu Testkammer geschickt wird, und nicht wie im Original von einer kuchenversprechenden, weiblichen Roboterstimme.

Update: Schon jetzt über vierzig Mirror auf der Download-Seite.



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