Blog-Admins kennen das: Man will nur mal eben das Theme verändern, der Sidebar etwas hinzufügen, die Headergrafik austauschen, die Darstellung der Kommentare verbessern… und die Besucher, die derweil auf der Seite sind, wundern sich über ein verschobenes Layout, Fehler in der Navigation oder können im schlimmsten Fall gar nicht mehr auf das Blog zugreifen, weil der Admin versehentlich ein lebenswichtiges Semikolon aus dem Quellcode entfernt hat.

Zur Vermeidung solcher Peinlichkeiten gibt es zwei Plugins, die zwischen normalen Blog-Besuchern und Administratoren unterscheiden:

Maintenance Mode – der nützliche Holzhammer. Mit diesem Plugin haben nur Admins Zugriffsrechte für’s Blog, während alle anderen eine Splashseite sehen, die im Adminbereich angepasst werden kann. Bei Bedarf können auch einzelne Seiten definiert werden, die trotzdem erreichbar sein sollen.

Theme Test Drive – damit kann während des Theme-Wechsels eingestellt werden, dass Besucher das alte, der Admin aber bereits das neue Theme sieht. Wenn im neuen Theme dann alles wieder korrekt aussieht deaktiviert man das Plugin wieder. Eine deutsche Übersetzung gibt es bei Tboggi.de.

Das allseits bekannte Admin-Panel der Blogsoftware WordPress bekommt in der nächsten Version (die übrigens am 18. Januar erscheint Update: WordPress 2.4 wird nicht erscheinen, siehe hier.) ein Facelift: Leichter, heller und klarer soll das neue Backend-Design werden. Wer’s nicht abwarten kann und jetzt schon testen will, kann sich die WordPress 2.4 Demo von hyper123.net ansehen und nach Belieben damit herumspielen. [via Weblog Tools Collection]

Wordpress 2.4 Admin



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