Nein, das ist nicht der 458.987te Beitrag zum Thema Get rich quick!, und unseriöse Versprechungen á la So werden sie Millionär in sieben Tagen wird man hier auch nicht finden, genauso wenig wie die Empfehlung, das eigene Weblog mit Pop-Ups und sonstigen Blinkmonstern vollzumüllen.
Ziel dieses Artikels ist es vielmehr aufzuzeigen und zu begründen, welches Partnerprogramm sich für welches Weblog überhaupt lohnt – und wovon man lieber die Finger lassen sollte.
Und da wir uns von kryptischen Abkürzungen wie PPL oder eCPM nicht blenden lassen wollen, folgt zunächst eine kurze Klärung der wichtigsten Begriffe (Videospiele startet man ja auch im ersten Level – und nicht beim Endgegner… :-).

Klärung der wichtigsten Begriffe: Was bedeutet eigentlich…

Publisher: So wird derjenige bezeichnet, der kostbaren Platz im eigenen Weblog einer Firma oder mehreren Firmen zu Werbezwecken zur Verfügung stellt, um so Geld zu verdienen. Das bist du ;-)

Advertiser: Firmen, die in deinem Weblog werben, um Produkte oder Dienstleistungen an den Mann / die Frau zu bringen. In vielen Fällen wird der Kontakt zwischen Publishern und Advertisern nicht direkt hergestellt; die Vermittlung geschieht mit Hilfe von Partnerprogrammen, wie sie in diesem Artikel vorgestellt werden.

Content-based ads / Kontextbezogene Werbung: Für diese Art von Anzeigen gibt es noch diverse andere Synonyme, im Kern geht es darum, automatisch genau die Werbung zu schalten, die zum Inhalt des Blogs am besten passt. Soweit die Theorie. In der Praxis scheitern die Versuche von Google (Adsense), Ebay (Relevance Ads) und Amazon (Self-Optimizing-Links) in einer fast schon erschreckenden Regelmäßigkeit, da – auch wenn uns Google etwas anderes weismachen will – Maschinen Texte bisher eben nicht verstehen, sondern sie nur zu einem gewissen Grad einordnen können. Hier kann man als Publisher nur versuchen entgegenhalten mit klarer Textstrukturierung und vor allem aussagekräftigen Überschriften (wie in diesem Artikel vorbildlich dargestellt ;-)

PPC – Pay per Click: Gängige Form der Entlohnung und auch für “kleinere” Blogs interessant: Jeder Klick auf eine Anzeige wird vergütet. Teilweise zum Festpreis (z.B. Ebay Relevance Ads + allili.match: 15 Euro-Cent) teilweise stark variierend (Google Adsense: 1 US-Cent bis mehrere US-Dollar).

PPL – Pay per Lead: Vermittlungsprovision. Im Gegensatz zum Pay-per-Click-Modell bekommt man diese erst dann gutgeschrieben, wenn derjenige, der auf eine Anzeige geklickt hat eine weitere Aktion auf der Zielwebsite ausführt, sich z.B. doch registriert oder in einer anderen Form partizipiert. Beispiel: Vermittlung des RSS-Readers Pageflakes.com (via affili.net-Programm): 1 Euro pro Lead (= Registrierung).

PPS – Pay per Sale: Vermittlungsprovision, Teil 2. Hier reichen der Klick auf eine Anzeige und eine Registrierung auf der Zielwebsite nicht aus; Geld bekommt der Publisher erst, wenn ein Kaufvertrag zwischen Anzeigenklicker und Advertiser zustande kommt. Beispiel: Vermittlung eines Kunden an GamersWear.com (via affili.net-Programm): 10% des Verkaufspreises gehen an dich.

PPV – Pay per View: (Nur der Vollständigkeit halber hier aufgeführt; keines der vorgestellten Partnerprogramme bietet ein “wirkliches” Pay Per View; höchstens Google Adsense, siehe unten.) Bezahlt wird pro 1000 / 100.000 / 1.000.000 Einblendungen. Interessant für Weblogs mit unchristlich viel Traffic und entsprechender Reputation.


Die Partnerprogramme von Google, Ebay, Amazon, affili.net und LinkLift im Überblick


Google Adsense

(Pay per Click, Pay per Lead, teilweise auch Pay per View)
Google Adsense, wohl das bekannteste und omnipräsenteste Werbenetzwerk der Welt, ist für Google eine einzige Gelddruckmaschine. Ein einfacher Deal steckt dahinter: Der zukünftige Publisher meldet sich beim Adsense-Programm an, schaltet inhaltsbezogene Anzeigen (in diversen Formaten, z.B. 468×60, 120×600, 125×125 etc.) und bekommt einen Prozentsatz der Summe, die der Advertiser an Google pro Klick überweist. Ein Beispiel: Firma X wirbt via Adsense in deinem Blog. Für einen Klick zahlen sie insgesamt, sagen wir, 50 US-Cent. Davon gehen 30 US-Cent an dich und 20 an Google. Der wirkliche Prozentsatz bleibt Googles Geheimnis, und damit kommen wir auch schon zum größten Kritikpunkt an Googles Partnerprogramm: Mangelnde Transparenz. Während andere Advertiser wie z.B. LinkLift (siehe unten) klar angeben, welcher Satz an den Publisher geht, fehlt diese Angabe bei Google komplett. Außerdem möchte Google nicht, das “heimlich” ein direkten Kontakt zwischen Webseitenbetreibern und Werbenden hergestellt wird – der Grund liegt auf der Hand: Wer sich untereinander absprechen kann, braucht Adsense nicht mehr. Die einzige direkte Kommunikation bietet der “Auf dieser Seite werben”-Link in den Anzeigen an. Advertiser können so eine Website auswählen, auf der geworben werden soll. Die Bezahlung erfolgt dann nicht mehr wie üblich per Klick, sondern pro 1000fachem Seitenaufruf (Pay per View).
Google bietet außerdem Pay-per-Lead-Provisonen für Produktempfehlungen. Wer Picasa oder Firefox empfiehlt, bekommt einen Dollar pro Download. Wichtig: Die Auszahlung erfolgt erst, wenn das Konto 100 US-Dollar überschritten hat!

Geeignet für: Alle Blogger, die sich um nichts weiter kümmern wollen. Anzeigencode einfügen und fertig. Auch für “kleinere” Blogs geeignet, die sich an die umfangreichen Programmrichtlinien halten können (wollen).
Nicht geeignet für: Blogger, die volle Kontrolle über geschaltete Anzeigen haben wollen und / oder weitere Content-based ads bewerben. Reinen Fotoblogs (kaum / kein Text!) ist Adsense auch nicht zu empfehlen.


Ebay Partnerprogramm

(Pay per Click, Pay per Lead, Pay per Sale)
logo.JPGFür das Werbenetzwerk von Ebay meldet man sich über die “Partnerprogrammagentur” affili.net an.
Die Vergütung erfolgt gestaffelt, d.h. je mehr Leads und Sales man vermittelt, desto höher sind die Provisionen. Anfangs bekommt man pro Klick 15 Euro-Cent (Achtung, das gilt nur für Relevance Ads!), pro vermitteltes Gebot / Sofort-Kaufen-Aktion 10 bzw. 25 Euro-Cent. Neuanmeldungen (Leads) bezahlt Ebay besonders gut: 5 Euro bekommt der Publisher, wenn sich spätestens nach zehn Tagen jemand registriert, der vorher auf einen Banner geklickt hat.
Sehr umfangreich sind die Werbemittel. Als Publisher kann man zwischen hunderten Bannern, Buttons und Suchboxen wählen. Im Gegensatz zu Adsense kann die kontextbasierte Variante bei den Ebay Relevance Ads abgeschaltet werden; das ist vor allem dann hilfreich, wenn Ebay den Inhalt des Blogs nicht schnallt und stattdessen irgendeinen Militärkram verhökern will. Da sucht man lieber vorher manuell die für’s Blog passenden Kategorien aus und erhält nur entsprechende Anzeigen.

Geeignet für: “Produktblogger”, die vorwiegend über Musik, Filme, Digitalkameras, Videospiele (oder etwas anderes, was in eine Ebay-Kategorie passt) bloggen. Gerade kleineren Blogs sind die Relevance Ads zu empfehlen, da – anders als bei Adsense – der Klickpreis von vornherein fest steht und schmerzhafte Adsense-Erfahrungen (2 US-Cent pro Klick) ausbleiben.
Nicht geeignet für: Befindlichkeitsblogger. ;-)


Amazon Partnerprogramm

(Pay per Sale)
Einblendungen, Klicks und Leads vergütet das Partnerprogramm von Amazon nicht. Stattdessen bekommt der Publisher 5% von vermittelten Verkäufen. Bestellt also jemand, der in deinem Blog auf einen Amazon-Link klickt, für genau 50 Euro Bücher, so bekommst du 2,50 Euro gutgeschrieben. Diesen Gewinn kann man sich entweder auszahlen lassen oder direkt wieder in Amazon und damit in Bücher, Filme, CDs investieren.
Ähnlich wie bei Ebays Partnerprogramm bieten sich dem Publisher diverse Möglichkeiten, Produkte bei Amazon zu bewerben. Neben den “klassischen” Bannern, Buttons und Suchboxen gibt es die so genannten “Self-Optimizing-Links”, damit gemeint ist Amazons Äquivalent zu Ebays Relevance Ads, also inhaltsbasierte Anzeigen, die den Content des Weblogs “verstehen” sollen und automatisch passende Anzeigen präsentieren.
Wer will, kann sich zusätzlich (oder ausschließlich) für Amazons “aStore” entscheiden und quasi einen eigenen kleinen Amazon-Shop aufmachen und ihn in’s Weblog einbinden.
Besonders hervorzuheben bei Amazon sind die fast unbegrenzten Möglichkeiten zur Einbindung von Werbung, da man nicht zwanghaft auf vorgefertigte Anzeigen zurückgreifen muss. Stattdessen kann jeder beliebige Text / jedes beliebige Bild mit der Partner-ID kombiniert werden. Die Auszahlung erfolgt ab 50 Euro.

Geeignet für: Ähnlich wie bei Ebay: “Produktblogger”. Besonders gutbesuchte Blogs, die sich ausschließlich mit einem Thema (z.B. FIFA 07) befassen, ist das Amazon-Partnerprogramm zu empfehlen. Der erwähnte aStore kann außerdem dazu genutzt werden, die liebsten Filme, Bücher, CDs zu präsentieren.
Nicht geeignet für: Blogs mit wenigen Besuchern, da nur vermittelte Verkäufe vergütet werden. Wie so häufig im Leben gilt auch hier: The bigger the better.


affili.net Partnerprogramm

(Pay per Click, Pay per Lead, Pay per Sale)
affili.net selbst kann man sich als eine Art “Partnerprogrammvermittlungsagentur” vorstellen. Wer im deutschsprachigen Internet etwas an den Mann / an die Frau bringen will, kommt an affili.net (fast) nicht vorbei. Als einer von insgesamt 220.000 registrierten Publisher hat man die Wahl zwischen 800 verschiedenen Partnerprogrammen; darunter sind namhafte Anbieter wie Arcor, Die Bahn, OTTO, und der ADAC, die exklusiv bei affili.net werben. Durch die Masse an Anbietern findet fast jeder Blogger seine Nische, denn jetzt mal ehrlich: Wer würde nicht gerne 10 Euro-Cent pro Klick einheimsen, indem er Suprafilift (“Die Nr.1 für gebrauchte Stapler!”) bewirbt?
Der Programmkatalog von affili.net ist nach Kategorien geordnet; die Ergebnisse lassen sich mit der “Profi-Suche” effektiv filtern, z.B. nach Programmart (Bezahlung per Click, per Lead, per Sale), Bannerart (HTML- oder Textlinks) und Bannergröße.
Jedes Programm hat eigene Bewerbungskriterien, die für die meisten Blogger aber keine Probleme bereiten sollten. Teilweise wird die eigene Website vom Advertiser vorher manuell überprüft (Gibt es ein Impressum? Gut! Verlinkt er Pornoseiten? Schlecht!), die Teilnahme wird innerhalb weniger Tage akzeptiert oder eben abgelehnt.
Zur Vergütung lassen sich auf Grund der Vielfältigkeit der Programme keine allgemeingültigen Aussagen treffen, die Spanne reicht von 2 Euro-Cent pro Klick bis 40% pro Sale (vielleicht auch mehr, ich hab jetzt nicht alle durchgeklickt). Die Auszahlung erfolgt ab 25 Euro; hierbei ist es egal, ob man die Summe mit einem oder mehreren Blogs erreicht hat.

Geeignet für: Fast alle Blogger. Bei 800 Partnerprogrammen sollte eigentlich jeder den passenden Advertiser finden. Pay-per-Klick-Modelle sind nur wenige vorhanden.


LinkLift Linkverkauf


Das deutsche Unternehmen LinkLift geht einen anderen Weg als die bisher vorgestellten Advertiser. Zwar verkauft man auch hier eine Werbefläche, diese ist aber im Vergleich deutlich kleiner: Statt Banner einzubinden, “verkauft” man selbst Textlinks ( = Backlinks). Der Preis richtet sich nach verschiedenen Faktoren wie Link-Reputation, PageRank etc. und kann – zumindest theoretisch – im Preiskalkulator von LinkLift vorausberechnet werden.
Nach der Anmeldung wird das eigene Weblog thematisch in eine Kategorie eingeordnet und wartet dort (mit einer kurzen Beschreibung, Angabe des PageRanks, monatlichem Nettopreis und weiteren Zahlenspielereien) auf potenziell interessierte Linkkäufer. Bekundet jemand Interesse, so erhält man als Publisher eine Email, in der das Angebot akzeptiert oder abgelehnt werden kann. So wird verhindert, dass sich Spammer oder Firmen einschleichen, für die man auf keinen Fall Werbung machen möchte. Als Publisher hat man so die volle Kontrolle über Advertiser; das Modell ist also genau gegenteilig zum Adsense-Programm von Google. Dazu passt auch, dass LinkLift den Umsatzanteil deutlich macht: 70% des Verkaufserlöses gehen an den Publisher.

Geeignet für: Blogs mit vielen eingehenden Links und einem hohen PageRank (akzeptiert werden Blogs erst ab einem PR von 4 Edit: Chris von LinkLift weist in den Kommentaren darauf hin, dass auch Blogs mit niedrigerem PR aufgenommen werden.).
Nicht geeignet für: Neue und / oder thematisch unfokussierte Blogs mit wenig Link-Reputation und niedrigem PageRank.


Fazit: Welches Partnerprogramm für welches Blog?

  • Ich hoffe, dass nach der Lektüre dieses Artikels klar geworden ist, dass es “das” Partnerprogramm für Blogger (noch) nicht gibt. Die Entscheidung für Partnerprogramm A oder B hängt von Blog-Typ, Thematik, Besucherzahlen und vielen weiteren Faktoren ab.
  • Die erwähnten “Produktblogger” können mit Amazon- und Ebay-Links gut leben.
  • “Gelegenheitsblogger” und solche, die keine Zeit verschwenden wollen mit der Wahl des richtigen Werbenetzwerks setzen im Zweifelsfall aus Google Adsense.
  • Blogs mit hohem Pagerank sollten sich LinkLift genauer ansehen.
  • Thematisch nicht fokussierte Blogger haben es am schwersten; finden ihre Nische aber am ehesten bei affili.net

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11 Kommentare zu “Mit Blogs Geld verdienen: Eine Übersicht zum Partnerprogramm von Google, Ebay, Amazon, affili.net und LinkLift”

  • Chris

    Simon,
    danke fuer die Ausfuehrungen zu LinkLift. Eine kleine Korrektur: Wir nehmen auch Seiten mit einem PR kleiner 4, uns ist vor allem eine natuerlich gewachsene Link-Struktur, originaerer Content sowie eine ordentliche Plazierung des Links wichtig.

  • Simon

    OK, die entsprechende Textstelle ist geändert. War keine Absicht; beim Stöbern durch die Kategorien habe ich einfach keine Seiten mit PR unter 4 gesehen. Danke für den Hinweis!

  • maloXP

    Sehr schöne Anleitung, da nehm ich doch was mit von. :)

  • Freeweb24.de

    Unter anderem ist Affili.net auch mein Favorit. Von Linklift halte ich nicht so viel, da Links nur für den Suma-Rang-Aufstieg von den Sumas nicht gemocht werden.

  • schreibnix

    Besten Dank für die tolle Auflistung..die Sache mit linklift gefällt mir zwar…ich habe allerdings gehört,dass google vor kurzem Seiten ,welche bezahlte links enthalten mit einem niedrigeren pagerank bestraft hat.Ist da was dran?
    Mit was für Programmen hast Du die besten Erfahrungen gemachtß
    I come back
    schreibnix

  • Jens Pedersen

    Hallo Simon,

    Als dänischer Blogger hatte ich schon das Vergnügen mit meine Blogs bei http://www.bloggerwave.com zu verdienen.

    Bloggerwave annonciert für December einen Launch von der Deutschen Seite (www.bloggerwave.de)

    Vielleicht solltest du dir mal das Koncept anschauen.

  • Simon

    Paid-Content-Dienste wie Bloggerwave und Trigami wurden aus verschiedenen Gründen nicht in den Artikel aufgenommen.

  • anti

    Ergänzung: Bei amazon.de als affiliate man “dürfen sich nur gewerbliche Unternehmen anmelden”. Falls jemand dafür eine WorkAround hat, würde ich gerne davon erfahren.

  • Kati

    Ich habe seit ca. 2 Monaten das Amazon Partnerprogramm im Einsatz. Bisher konnte ich bereits im ersten Monat zweistellig verdienen und im nächsten Monat das doppelte. EBay hat mich abgelehnt, warum auch immer. Ich versuche immer, dem Leser Mehrwert zu bieten, viele kaufen dann auch. Ist viel Fleissarbeit, der Rest kommt dann schon.

    Lg Kati

  • WolfTheMan

    Dieser Betrag bekommt von mir das Prädikat: Lesenwert!

    Ich selbst habe gute Erfahrungen mit dem Amazon-Partnerprogramm gemacht. Allerdings sollten die Produkte gut zum Content passen. Schade finde ich die kurze Cookie-Laufzeit. Sehr gut, dass man aber auch an anderen Produktverkäufen innerhalb der Cookie-Laufzeit beteiligt wird, die der Interessent kauft .. man selbst aber gar nicht direkt beworben hat. Das gab an manchen Tagen eine schöne Bescherung :-)

    Ich wünsche Euch allen viel Erfolg beim Geld verdienen im Internet mit Partnerprogrammen!

  • Lona Yanagihara

    Ei, jetzt komm ich allerdings als nicht-Admin nicht mehr auf die Dashboard-Startseite.


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