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Oh nein, noch ein Musikdienst im Internet! Ja richtig, aber was für einer. Grooveshark.com findet eine enorme Menge an Songs, streamt sie aus dem Web auf den eigenen Rechner, lässt den Benutzer Playlisten erstellen – und das alles mit einer Oberfläche, die eher an eine MP3-Player-Software als eine Webseite erinnert, alles ohne Anmeldung. Toll ist, wie einfach sich Songs oder ganze Playlists in Widgets verwandeln lassen, also auf anderen Websites/Blogs einbettbare Minijukeboxen. Diese Widgets lassen sich optimal in Farbe, Aussehen und Größe anpassen. Das sieht dann zum Beispiel so aus:

 

Wer sich einen Account einrichtet, kann übrigens Playlists speichern, sie nachträglich ändern und erhält Zugriff auf Social Networking-Funktionen, z.B. das Entdecken anderer Leute Playlists und Musiktips. Leider ist noch kein Support für die Scrobble-Funktion von last.fm vorhanden.

Grooveshark

Fazit: Dienste wie Grooveshark schießen momentan aus dem Boden und füllen die Lücke, die Muxtape nach seiner Einstellung hinterlassen hatte, mittlerweile passabel. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, zu erkennen, dass so die Zukunft der Musikauslieferung aussehen könnte. Grooveshark sieht gut aus, funktioniert prima und könnte zukünftig als Radioersatz eine Rolle spielen.

[via lifehacker]

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2 Kommentare zu “Grooveshark.com: Musik im Web, mal wieder neu erfunden”


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