Screenshot: CCleaner

CCleaner LogoEs soll ja Leute geben, die den CCleaner nicht kennen. Das erste C im Namen steht für “Crap”, munkelt man hinter vorgehaltener Hand. Und der Name ist Programm: CCleaner bereinigt Scheiß. Über die Monate sammelt sich nämlich in einem Windows-System enorm viel Datenmüll an — auf der Festplatte wie in der Registry — den das Programm wiederum mit drei Klicks und wenigen Sekunden Wartezeit vollautomatisch bereinigt. Wenn man es zum ersten Mal auf einem mittelalten Windows-System ausführt, kommen oft ein paar Gigabyte zusammen, die wieder freigegeben werden können.

Man kann einzelne Säuberungsarten im Programm mit einem Häkchen ausschließen. Zusätzlich enthält das Tool einen praktischen Manager für Programme, die mit Windows automatisch gestartet werden. Ein “Autostart-Manager”, wie es die Computerzeitschrift “Chip” formulieren würde.

CCleaner wird regelmäßig aktualisiert, ist Freeware, ins Deutsche übersetzt und knapp 3 MB schwer. Bei der Installation sollte man darauf achten, die Yahoo!-Toolbar nicht mitzuinstallieren, stattdessen sollte man in Erwägung ziehen, den Entwicklern ein paar Groschen zu spenden.

Zwei Tips zum Schluss: Der How-To-Geek beschreibt, wie man CCleaner per Tastendruck das System im Hintergrund säubern lässt (englisch). Ferner gibt es eine “portable” CCleaner-Version, die man etwa von USB-Sticks starten kann.

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4 Kommentare zu “CCleaner: Windows entrümpeln und feucht durchwischen in einer Minute”


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